Las Vegas - Porträt einer Stadt

 

Die Träume, Unglücksfälle der Reichen crème de la crème und die Glücksstadt: Las Vegas ist bekannt als die Stadt, die niemals schläft und in der einfach alles möglich ist.

Las Vegas ist das Mekka der Casino Spieler weltweit, die Stadt, zu der man einfach einmal im Leben pilgern muss, wenn man Spiele im Blut hat. Aus dem Weltall betrachtet, ist Las Vegas in Nevada, USA, die am hellsten erleuchtete Stadt in der ganzen Welt.

Dabei ist das Gebiet um die Stadt selbst zumindest in einem großen Umkreis knochentrocken, eine wenig einladende Wüste.


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Las Vegas, Nevada, US, auf der Landkarte

Wenn man die virtuelle Landkarte etwas verkleinert sieht man, dass die "Sin City" oder "Armageddon in Neon", wie Las Vegas alternativ genannt wird, von Blei-, Zink-, Silber-, Goldminen und chemischen Fabriken umgeben ist.

Nun landen wir grafisch auf dem Stadtstreifen, "the Strip" - die Straße, in der alle Casinos und Hotels stehen, die so wahnsinnig teuer und kreativ gestaltet sind, dass einem die Augen rausfallen.

Die Stadt ist stets hell erleuchtet. Tagsüber scheint grell die Sonne und nach Einbruch der Dunkelheit nehmen die Neonlichter Las Vegas ein.

 

Stadt der Träume

Das Leben in Vegas findet auf der Überholspur statt. Las Vegas ist die Stadt der Träume. Jährlich strömen ca. 20 Millionen Touristen in die Stadt, was die Stadt zur größten Touristenattraktion in Nevada macht, in der sich 19 der 25 weltweit größten Hotels (gemessen an der Anzahl der Betten) befinden.

Der Charme der Stadt besteht darin, einfach jeden Nerd oder Nicht-Party-Typen zum Feiern, Trinken und Glücksspielen zu animieren - daher der Name "Sin City". Sogar der Simpson Charakter im grünen Pullover, Ned Flanders, der sonst in Enthaltsamkeit und religiösen Gebeten schwelgt, trinkt sich in Vegas unter den Tisch.

Bis zur 2. Hälfte im 20. Jahrhundert war die Stadt eine eher unscheinbare Wüstenstadt im Mittleren Westen. Der US-Bundesstaat Nevada legalisierte das Glücksspiel im Jahr 1931 und erlaubte zudem noch liberale Gesetze in Bezug auf Prostitution, Eheschließung und Scheidung.

Amerika kam als einziges Land in der Welt vom 2. Weltkrieg mit einer gestärkten Wirtschaft davon, dementsprechend ging es Unternehmen gut und die Konsumkultur erblühte. Eine sichtbare Folge war ein wahrer Bauboom mit großen Casinos und Hotels auf dem "Strip".

Die Casinos wurden immer größer, immer wilder, immer bunter. Als der Riese Mirage Hotel fertig gebaut wurde, verkündete Besitzer Steve Wynn mit einer leichten amerikanischen Arroganz: "Es ist an sich nichts falsch mit der Schöpfung, doch wenn Gott Geld gehabt hätte, so hätte er dies hier errichtet."

Dass ein verschlafenes Städtchen in der Wüste zum Neon-Mekka mit mehr als 30 Casinos wurde, war reiner Zufall.

 


Hotelkomplex und Casino "Paris Las Vegas" am Las Vegas Strip


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Benny Binions Revolution

Im Jahr 1951 kam der Gangster und ehemalige Cowboy Benny Binion in die Stadt der Wüste, denn es gab keinen Platz mehr für ihn in seiner Heimatstadt Dallas.

Er kaufte gleich 2 Casinos, schloss diese sogleich und eröffnete sie unter dem Namen Binion's "Horseshoe". Das Wettlimit - wieviel Geld man maximal wetten kann - wurde im Craps Spiel auf das Zehnfache erhöht, was den Casinos eine enorme Aufmerksamkeit bescherte, da das Würfelspiel Craps damals sehr beliebt war.

Die Spieler strömten nahezu in Binions Casino. Die Konkurrenten murrten - so sehr, dass Benny Binion sogar Todesdrohungen erhielt - doch gaben schließlich nach, und erhöhten ihr Limit ebenso, um im Geschäft zu bleiben.

Benny Binion war ein Visionär, ein Vorreiter, dem andere folgten. Er war etwa der erste, der die rauhen Holzböden mit Sägemehl Teppichen versah und der erste, der auf die Idee kam, seine Spieler mit einer Limousine vorzufahren und sie mit freien Getränken und hervorragendem Essen zu versorgen.

Die Idee dahinter war, den amerikanischen Durchschnittsbürger wie einen König zu behandeln, ihn den Alltag vergssen zu lassen und ihn dazu zu animieren, hoch zu wetten und seine Gewinne in Binions Zigarrenbox zu packen.


Lester Ben Binion "Benny Binion":
Besitzer der legendären "Horseshoe" Casinos in Las Vegas

Elvis in Vegas

Benny Binion hat als einer der ersten realisiert, dass es beim Casino nicht nur um das Spielen geht. Vegas sollte seiner Vision nach auch für Nicht-Spieler attraktiv werden. Und wenn die Spieler eine Pause vom Glücksspiel brauchten, da waren Musikstars zur Stelle.

So wurden eine Reihe von Musikshows inszeniert - nicht zu kitschig, mehr innovativ - die zur reinen Unterhaltung dienten und zum Konzept der Sin City ausgezeichnet passten.

Mitte der 1950er Jahre brachte Frank Sinatra alle Aufmerksamkeit auf Las Vegas. Er blieb der Stadt treu in seiner gesamten Karriere von 1950 bis 1994.

Im Jahr 1969 bis 76 trat ein zunehmend übergewichtiger Elvis Presley in Vegas auf - mitsamt weißem Overall und silbernen Streifen, Doppelkinn, Sonnenbrille und riesiegen Koteletten. Er hatte insgesamt 837 ausverkaufte Konzerte. Zu diesem Zeitpunkt war Elvis alles andere als ein Hauch frischer Luft, er war bereits zum Mainstream verkommen, eine Kaugummi-Ikone.

Singlerche Celine Dion ist auch Teil der Inszenierung Las Vegas, etwa im Casino Ceasar Palace. Ihre Konzerte sind stets eine Riesen-Show mit dem Titel "A New Day" (Ein neuer Tag) mit spektakulären Special Effects und 48 ausgewählten Tänzern in fantasievollen schillernden Kostümen. Bevor ihre Show in 2007 endete, war sie ein Dauerbrenner für 4 Jahre.


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Vegas in Zukunft

Größer, noch größer, eine regelrechte Explosion der Sinne und die Freude der Anerkennung - all das ist Las Vegas.

Die Stadt ist ein einziges Feuerwerk und obwohl Dubai mittlerweile mehr Casinos als Las Vegas hat, so ist dennoch eines auch in Zukunft gewährt: Las Vegas bleibt doch die ultimative Glücksspiel Metropole.

 


Elvis Presley: "Viva Las Vegas" (Music Video)